Mitteilungen 4/2001

KONFIRMANDENZEIT: WIEDER VIELE NEUE ANMELDUNGEN.
aus dem Gemeindebrief 4/2001 (September - Oktober)

Im letzten Jahr glaubten wir schon an einen Rekord. Doch für den neuen Jahrgang, der jetzt nach den Sommerferien mit dem Unterricht beginnt, haben sich 60 Konfirmandinnen und Konfirmanden angemeldet. Das sind noch einmal 10 % mehr als im Vorjahr. Zum ersten Mal seit Jahren werden wir nun vier parallele Gruppen mit je 15 Konfis anbieten. Sie werden 14tägig eine Doppelstunde Unterricht haben und zweimal gemeinsam auf "Konfifreizeit" fahren: Zu Beginn für 5 Tage und am Abschluss für ein Wochenende. Die hohe Zahl ist sicherlich ein Herausforderung für uns.

Gleichwohl liebe Konfis: Wir freuen uns auf euch und wünschen euch viel Spaß in der Konfirmandenzeit!




MITTAGSLÄUTEN
aus dem Gemeindebrief 4/2001 (September - Oktober)

Immer mal wieder werden wir gefragt, warum in Broder Hinrick mittags um 12 Uhr die Glocken läuten. Im Mai letzten Jahres hatten wir den Sinn anlässlich der Kosovokrise bereits einmal erläutert: Das Geläut am Mittag soll uns alle an Kriege und Konfliktherde in aller Welt erinnern und uns einladen, einen Augenblick für Frieden an diesen Orten zu beten. Leider ist diese Anliegen in den vergangenen Wochen wieder sehr in unser aller Bewusstsein gerückt worden.




EIN GANZ BESONDERES GEFÜHL:
WIR MACHEN MIT!

von Fanny Dethloff-Schimmer
aus dem Gemeindebrief 4/2001 (September - Oktober)

Broder Hinrick lebt von und mit den Gottesdiensten. Diese schön zu machen ist auch Aufgabe vieler ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer. Es macht Spaß, ganz in Ruhe morgens oder am Vorabend des Gottesdienstes die Kirche für sich allein oder zu zweit zu haben, um sie herzurichten. Oder auch selbst dort morgens zur Begrüßung zu stehen, in "seiner" Kirche, um den Besuchern mit einem fröhlichen "Guten Morgen" die Gesangbücher auszuteilen.

Wie das geht? Einfach fragen! Es gibt ein Team für diese "Backstage-Arbeiten", die Küstergruppe, und gerne kann jede/r dort einmal mit hineinschnuppern.