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Termine der Kantorei Broder Hinrick im ersten Halbjahr 2020

Hier finden alle interessierten Mitsänger und Zuhörer auf einen Blick die Termine der Kantorei Broder Hinrick für das erste Halbjahr 2020:

Am Sonntag, den 16. Februar wird die Kantorei Broder Hinrick den Musikalischen Abendgottesdienst um 18.00 Uhr gestalten. Begleiten wird die Kantorei auch wieder den Gottesdienst an Karfreitag, den 10. April um 10.00 Uhr und die Osternacht am Samstag, den 11. April um 23.00 Uhr. Für den Gottesdienst am Sonntag „Kantate„, den 10. Mai um 10.00 Uhr, gibt es ebenfalls schon Ideen für die musikalische Untermalung.

Das Sommerkonzert mit Werken von Georg Friedrich Händel ist für Freitag, den 19. Juni um 17.30 Uhr geplant.

Danach können Sie die Kantorei Broder Hinrick auf ihrer Chorreise am Samstag, den 27. Juni in St. Katharinen in Gelting und am Sonntag, den 28. Juni in St. Nikolai in Kappeln hören.

Wenn Sie Lust haben, mit einer tollen Truppe unter bester Leitung zu singen, kommen Sie einfach nächsten Montag um 19.30 Uhr in den Gemeindesaal von Broder Hinrick, Tangstedter Landstr. 220.

Kantorei Broder Hinrick singt Oratorium von Georg Philipp Telemann

 

Plakat zum Telemann-Konzert der Kantorei Broder Hinrick.
Plakat zum Telemann-Konzert der Kantorei Broder Hinrick. (Entwurf: Jens Liley)

Die Kantorei Broder Hinrick  lädt ein am Samstag, den 25. Mai um 19 Uhr zum Konzert  in die Broder Hinrick Kirche.  Der Kirchenchor wird unter der Leitung von Simon Obermeier das Oratorium „Auferstehung und Himmelfahrt Jesu“ von Georg Philipp Telemann  (geb. 1681 in Magdeburg, gest. 1767 in Hamburg) aufführen, das Telemann im hohen Alter von 78 Jahren geschrieben hat, und das erstmals am 23. April 1760 in Hamburg erklang.  Begleitet wird der Chor von Instrumentalisten der Hamburger Hochschule für Musik und Theater. Die Solisten sind: Aileen Deppe (Sopran), Marie Krawietz (Alt), Kay-Philipp Fuhrmann (Tenor) und Tom Kessler (Bass).

Kleiner Eindruck vom Probentag der Kantorei Broder Hinrick

Probentag der Kantorei Broder Hinrick
Probentag der Kantorei Broder Hinrick. Foto:  A. Witt

Samstag, 30. März, 10.15 Uhr, Hamburg-Langenhorn, strahlender Sonnenschein – und von allen Seiten kommen die Chormitglieder der Kantorei Broder Hinrick zum Probentag in den Gemeindesaal der Broder Hinrick Gemeinde. Die Stimmung ist super, die Freude auf einen gemeinsamen Tag groß und für die Kaffeepausen wurde auch wieder fleißig gebacken, so dass es uns an nichts gefehlt hat. Auf dem Probenplan von Simon Obermeier standen der Telemann für unser Konzert am 25. Mai und die Stücke, die wir am Karfreitag singen wollen. Plötzlich war es 17 Uhr und ein anstregender aber erfolgreicher Probentag zu Ende.

Tenöre und Bässe für Broder Hinrick

Die Kantorei Broder Hinrick würde sich freuen, wenn noch mehr Männer aus Langenhorn, Eppendorf, Winterhude, Barmbek… Lust hätten, mit uns zu singen.  In den letzten zwei Jahren sind wir u.a. aufgetreten mit:  Haydns „Stabat Mater„, Mozarts „Missa solemnis in C“,  Camille Saint-Saens „Oratorio de Noel“,  Haydns „Missa Brevis“ – Kleine Orgelmesse,  Händels „O come, let us sing„, „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ von Felix Mendelssohn Bartholdy. Und weitere Konzerte  – ganz bestimmt dabei ein Requiem – und Gottesdienstbegleitungen sind bereits in Planung. Eine Konzertreise wird es 2018 auch geben.  Vielleicht lockt das ja den einen oder anderen Tenor oder Bass für einen Gastauftritt oder ein dauerhaftes Engagement in den Kirchenchor der Broder Hinrick Gemeinde. Wir proben immer montags um 19.30 Uhr im Gemeindesaal, Tangstedter Landstr. 220.

Der neue Kirchengemeinderat stellt sich vor

Eine umfassende Vorbereitung hat sich gelohnt: Broder Hinrick hat einen neuen Kirchengemeinderat. Am 27.11.2016 wurde in der gesamten Nordelbischen Kirche die Kirchenvorsteher neu gewählt. In Broder Hinrick wurde diese Wahl am 1. Advent durch ein buntes Rahmenprogramm begleitet. Nach dem Gottesdienst bestand nicht nur die Möglichkeit zu wählen, sondern auch teilzuhaben an musikalischen Darbietungen, gemeinsamem Mittagessen oder Kaffeetrinken und Lesungen. Selbst letzte Weihnachtsgeschenke bot der Basarnachverkauf an.

Den Wahltag als Festtag zu gestalten, hat sich für Broder Hinrick gelohnt. Wir konnten die Wahlbeteiligung in unserer Gemeinde von 10,96 % in 2008 auf 14,22 % in 2016 steigern. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Wahlbeteiligung in allen Gemeinden lag nach Angaben der Kirchenkreise Hamburg-Ost und West bei rd. 10 %. Vielen Dank allen, die mitgemacht haben und vor allem an diejenigen, die ihre Stimme abgegeben haben. Quasi im Gegenzug haben wir das Wahlergebnis noch am Wahlabend über www.broder-hinrick.de veröffentlicht.

Der seinerzeit amtierende Vorstand hat in seiner Sitzung im Dezember zudem von seinem Recht Gebrauch gemacht, zwei weitere Mitglieder in den neuen KGR zu berufen. Damit wurde zum einen die Basis für die gemeinsame Arbeit weiter verbreitert, zum anderen aber auch wertvolle Kenntnisse aus der abgelaufenen Legislatur in die neue sechs Jahre dauernde Amtszeit überführt. Wahlergebnis und Nachberufungen wurden durch den Kirchenkreis auf Rechtmäßigkeit überprüft und bestätigt. Der neue Kirchengemeinderat hat daher wieder 12 ehrenamtliche Mitglieder, die Pastorin kommt kraft Amtes hinzu.

Mit einem feierlichen Fest-Gottesdienst am 15.01.2017 wurde der „alte“ Kirchengemeinderat entpflichtet und der neue in seine Tätigkeit eingeführt. Schon zwei Tage später fand sich das neue Team zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Dabei wurden in jeweils geheimer Wahl PAstorin Bettina Rutz als Vorsitzende und Jochen Gabriel als stellvertretende(r) Vorsitzender jeweils einstimmig (wieder-)gewählt.

Mitte Februar wird der neue Kirchengemeinderat in einer Klausurtagung am Wochenende die Funktionsbereiche in der Gemeinde überprüfen und neu verteilen.

Spendenprojekt „Ich bin dabei“

Immer noch oder jetzt erst recht …
Jugendarbeit in Broder Hinrick!
Jugendarbeit in Broder Hinrick

Im Jahr 2003 startete das Spendenprojekt „Ich bin dabei“ in Broder Hinrick. Mehr als 50 Menschen fanden sich damals, um die gemeindliche Arbeit zu unterstützen. Durch die Spendengelder konnten in der Vergangenheit immer die Stellen in der Jugendarbeit mitfinanziert werden. Wir danken auf diesem Wege zugleich allen, die uns treu und verlässlich durch das Projekt „Ich bin dabei“ unterstützt haben, so viele Jahre bereits.

Wir möchten dieses Projekt nun in 2016 wieder mit frischem Wind beleben und freuen uns über Menschen, die uns mit einer kleinen oder großen Spende unterstützen mögen. Nach dem Abschied unseres Jugendpastors Rainer Aue wollen wir unbedingt, dass es weitergeht mit der Jugendarbeit in Broder Hinrick. Durch seinen Weggang ist eine große Lücke entstanden, vor allem im Hinblick auf die Jugendgottesdienste, den Konfirmandenunterricht und die Begleitung unserer TeamerInnen. Es ist ein Glück, dass in diesem Jahr noch unsere engagierte Vikarin Bente Küster die Jugendarbeit mit gestalten und bereichern wird. Das entspannt die Situation ungemein. Und doch müssen wir für die Zukunft planen und uns neu aufstellen. Zurzeit finden viele Gespräche dazu statt. Wir in Broder Hinrick möchten auf jeden Fall an den Source-Jugendgottesdiensten festhalten, und auch der KU4-Unterricht (erstes Konfi-Jahr im 4. Schuljahr) soll fester Bestandteil unseres Gemeindelebens bleiben.

Unserem Kirchengemeinderat ist es sehr wichtig, die Jugendarbeit der Kirchengemeinde vor Ort zu erhalten. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns in diesen wichtigen Bereichen unserer Kirchengemeinde helfen könnten. „Ich bin dabei“ ist dafür eine gute Gelegenheit. Sollten Sie sich dazu entschließen können, füllen Sie gerne untenstehende Erklärung aus und geben Sie diese im Kirchenbüro ab. Auch einmalige Spenden helfen uns sehr. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, eine Spendenbescheinigung zu erhalten. Herzlichen Dank!

„Ich bin dabei“ — Spendenaufruf

MOPO: „Jede 3. Kirche wird dichtgemacht“ – Die Fakten

Nachdem Anfang Juni diese Schlagzeile in der Hamburger Morgenpost erschien und der Artikel mit einem großen Bild unserer Kirche versehen war, erreichten uns viele Anfragen aus der Gemeinde. Der Tenor: Was ist eigentlich passiert ?

 2015-07 Gebäudestrukturplan Bild MOPO

Seit Jahren schrumpfen die Mitgliederzahlen der Kirchen in Deutschland. Die Anzahl der Kirchgebäude MOPO: „Jede 3. Kirche wird dichtgemacht“ – Die Fakten weiterlesen

Ein Traum wird wahr!

Pastorin Ute Parra
Vor ziemlich genau acht Jahren erschien im Februar 2006 in der Evangelischen Zeitung ein Artikel mit dem Titel „Du bist Kirche: die ehrenamtliche Pastorin“. Gegenstand war, dass in der Kirche längst nicht mehr alle ausgebildeten Vikare tatsächlich auch eine Pastorenstelle bekamen. Die Stellen waren zu stark reduziert worden. Um den übrig bleibenden Vikaren dennoch ein Praktizieren zu ermöglichen, wurde die Funktion „PastorIn im Ehrenamt“ geschaffen. Rund 60 Menschen betraf dies damals. Eine gab diesen in dem Artikel eine Stimme: Unsere Pastorin im Ehrenamt Ute Parra.

Kurz zuvor hatte sie in Broder Hinrick in dieser Funktion angefangen. Intern waren bei uns intensive Diskussionen um das Institut „PastorIn im Ehrenamt“ geführt worden: Macht es sich Kirche so nicht zu leicht, mit dem Nachwuchs umzugehen? Sollen wir dies unterstützen? Vielleicht sogar noch davon profi tieren, eine voll ausgebildete Pastorin „für kleines Geld“ zu bekommen? Am Ende haben wir uns nicht für die Funktion entschieden, sondern für Ute selbst. Und wir haben das nicht bereut.

Seitdem hat Ute Parra bei uns viele Impulse gesetzt. Sie hat sich weit über Broder Hinrick hinaus für die Ehrenamtlichen eingesetzt, war unser Sprachrohr in deren kirchlicher Vertretung. Von ihr gestaltete Gottesdienste lebten durch ihre liebenswerte Art. Zahlreiche Veranstaltungen organisierte sie und verfolgte dabei stets das Ziel, nach außen zu wirken und Zusammenhalt herzustellen. Ganze Jahrgänge von Konfirmierten sind durch ihre Hände gegangen. Natürlich entlastete sie dadurch auch die Hauptamtlichen.

Die ganze Zeit über war Ute – obwohl trotz starker beruflicher Beanspruchung in der Schule vielfach bei uns präsent – nur Ehrenamtliche, weniger noch als wir „richtigen“ Mitglieder des Kirchengemeinderates. Sie hatte bei uns zwar Stimme und brachte sie stets ein, aber eben kein Stimmrecht. Als Pastorin wird das manchmal frustrierend für sie gewesen sein. Schließlich weist der Artikel ihren Traum aus: „Für sich selbst hat sie auch einen Wunsch: „Natürlich würde ich gerne als hauptamtliche Pastorin in der Kirche arbeiten, um dadurch mehr Einfluss auf das Gemeindeleben zu haben.“

Dieser Traum geht jetzt in Erfüllung: Ute Parra wird zum 1. April 2014 zur hauptamtlichen Pastorin in der Maria-Magdalenen-Kirchengemeinde am Osdorfer Born bestellt. Trotz des Verlustes für Broder Hinrick überwiegt bei uns die Freude für sie, dass sie jetzt endlich nach langen Jahren des Wartens ihren Wunsch erfüllen kann.

Am 13. April laden wir um 10 Uhr zum Gottesdienst ein, in dem wir Ute verabschieden wollen. Im Anschluss daran gibt es in zwanglosem Rahmen noch einmal die Möglichkeit, sich persönlich zu verabschieden. Auch an dieser Stelle danken wir Dir, liebe Ute, für Deinen Einsatz und Dein Engagement in Broder Hinrick. Wir wünschen Dir viel Glück und Erfolg auf der neuen Stelle und Gottes Segen für die Zukunft.

Jochen Gabriel

Kirche am Langenhorner Markt – ökumenisch und mittendrin

Bild: Franz Josef Krause
Bild: Franz Josef Krause                Am 05.03.2014 eröffneten die Kirchengemeinden Langenhorns den gemeinsamen Treffpunkt im STEG-Büro am Langenhorner Markt.

Die evang.-luth. Kirchengemeinden Ansgar, Broder Hinrick, Eirene und St. Jürgen-Zachäus engagieren sich schon seit rund zwei Jahren unter dem Motto „Kirche findet Stadt“ in einem gemeinsamen Projekt, das in der Region Langenhorn eine Pastorenstelle für Gemeinwesendiakonie geschaffen hat. Kirche am Langenhorner Markt – ökumenisch und mittendrin weiterlesen

Unsere Konfirmanden waren wieder unterwegs

Es ist gute Tradition, dass unsere Hauptkonfirmanden im Rahmen einer Unterrichtseinheit diakonische Projekte in Hamburg besuchen. Auch in diesem Jahr waren wir wieder unterwegs und konnten manch spannende Entdeckung machen. Eine Gruppe von Jugendlichen hat sich in der Obdachlosenküche „Alimaus“ auf St. Pauli über die Arbeit der Ehrenamtlichen informiert und durfte auch fleißig mithelfen bei der Essensausgabe an Bedürftige. „Schwester Clemensa hat uns viel erzählt über die Geschichte der Alimaus, viele Menschen besuchen die Einrichtung tagtäglich, zu der auch die Kleiderkammer „Don Alfonso“ und die medizinische Beratungsstelle „Nobis bene“ gehören.“ Unsere Konfirmanden waren wieder unterwegs weiterlesen