Alle Beiträge von Webmaster

H wie … Hallelujah

Neben dem griechischen „Kyrie eleison“ (Herr, erbarme dich) und dem lateinischen „Gloria in excelsis deo“ (Ehre sei Gott in der Höhe) ist mit dem hebräischen Halleluja-Gesang als Antwort auf die biblische Lesung eine dritte Fremdsprache im Ablauf des Gottesdienstes präsent. „Hallelujah“ (Preist Gott!) drückt die Begeisterung als Antwort auf Gottes Zuwendung zu uns Menschen aus. H wie … Hallelujah weiterlesen

Gemeindebrief September 2014

Pastor Rainer Aue„Gott, wenn du ihnen gibst, so sammeln sie; wenn du deine Hand auftust, so werden sie mit Gutem gesättigt.“ (Psalm 104, 28)

Liebe Leserinnen und Leser,

was haben Sie in den Sommerferien gesammelt? Kraft? Licht und Wärme? Erholung? Neue Eindrücke? – Hoffentlich von allem reichlich.

Vielleicht haben Sie auch fotografiert und sichten nun, zurück in Hamburg, die gesammelten Fotos.

Ich denke, es ist gut, wenn wir unsere gesammelten Urlaubserinnerungen mit in den Alltag hineinnehmen. Schließlich erleben wir meist besonders schöne Momente im Urlaub. Schaue ich mir beispielsweise ein Urlaubsfoto an, dann erinnere ich mich an die Situation, in der das Bild entstanden ist, an die Gerüche, die Stimmung, an mein Urlaubsgefühl. Das gibt auch für den Alltag Kraft. Gemeindebrief September 2014 weiterlesen

Gemeindebrief Juni 2014

Pastorin Bettina Rutz
Liebe Leserinnen und Leser,
Streit unter Brüdern, das kommt in den besten Familien vor. Es geht wie so oft um das Erbe des Vaters. Als ob sich am Geld noch mal zeigt, wem die Liebe immer schon galt. Jakob will alles für sich. Und hinterlistig gelingt es ihm, ans Erbe zu kommen. Er verkleidet sich als sein eigener Bruder, der Erstgeborene, und der fast blinde Vater lässt sich täuschen und verspricht ihm alles. Nun ist Jakob auf der Flucht, auf der Flucht vor seinem wütenden Bruder, vielleicht auch auf der Flucht vor seiner eigenen Schuld. Unruhig und getrieben zieht er umher. Bis die Müdigkeit ihn überfällt und er sich erschöpft auf den nackten Boden legt, um etwas Ruhe und Schlaf zu finden. Als Kopfkissen dient ihm ein Stein. Gemeindebrief Juni 2014 weiterlesen

Abschied

Pastorin Ute Parra Liebe Gemeinde,

seit mehr als 10 Jahren bin ich jetzt schon in der Broder-Hinrick-Gemeinde tätig. Es war eine schöne Zeit. Sowohl die anfängliche Arbeit mit Konfirmanden als auch die Zeit als Pastorin im Ehrenamt war sehr bereichernd für mich. Konfirmationen, große und kleine Gottesdienste, Basare…

Vieles habe ich auch dazugelernt. Das alles kann ich gut gebrauchen, wenn ich ab dem 1. April 2014 hauptamtlich als Pastorin am Osdorfer Born arbeite. Einerseits freue ich mich, dass ich nun endlich meinen Traumberuf auch hauptamtlich ausüben kann. Andererseits muss ich jetzt von Euch und Ihnen Abschied Vieles habe ich hier erlebt: die Taufe meines Sohnes, nehmen. Das fällt mir nicht leicht und ich hoffe, dass der Kontakt nicht ganz abreißt. Beim Gemeindejubiläum will ich auf jeden Fall dabei sein…

Vielen Dank für alles!

Ute Parra

Mäuschen feiert Fasching

Mäuschen feiert FaschingNachmittags, wenn ich aus der Schule gekommen bin und meine Hausaufgaben fertig sind, dann treffe ich mich immer gern mit meinen Freunden Fips und Melli. Dann verkleiden wir uns und schlüpfen mal in andere Rollen hinein. Gestern war ich eine ganz fürchterlich fauchende Raubkatze, und die anderen hatten richtig Angst vor mir. Fips verkleidet sich am liebsten als Vampir, weil er denkt, als Vampir kann man fliegen. Mäuschen feiert Fasching weiterlesen

Gemeindebrief Februar 2014

Pastorin Ute Parra zur Jahreslosung 2014Liebe Leserinnen und Leser,

„Gott nahe zu sein ist mein Glück“,

so heißt es im Psalm 73, Vers 28, und so lautet unsere Jahreslosung für das Jahr 2014. Nicht ohne Grund hat man sich dabei diesmal für die Einheitsübersetzung entschieden und nicht für den Text der Lutherbibel, denn dort heißt es: „Das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte.“ Das klingt auch schön, aber es fehlt das Wort „Glück“, das zurzeit eine Art Modewort ist. Sei es bei der Themenwoche in der ARD Ende des letzten Jahres oder in den verschiedensten Ratgebern und Lifestyle-Magazinen. Gemeindebrief Februar 2014 weiterlesen

Flüchtlinge in Langenhorn – helfende Hände gesucht!

Flüchtlinge in Langenhorn – helfende Hände gesucht!Seit Ende Oktober leben ca. 150 Flüchtlinge in der Wohnunterkunft Jugendpark im Süden Langenhorns. Meist sind es Familien, vorwiegend aus Tschetschenien und Afghanistan. Ein Runder Tisch hat sich gebildet und viele Bürger und Anwohner wollen mithelfen, damit sich die Flüchtlinge in Langenhorn gut zurechtfinden. Flüchtlinge in Langenhorn – helfende Hände gesucht! weiterlesen

G wie … Glaubensbekenntnis

Pastorin Bettina Rutz zum GlaubensbekenntnisWenn wir unseren Glauben bekennen, dann stehen wir dazu. Und zwar im doppelten Sinne. Zum einen erheben wir uns im Gottesdienst, wir stehen auf – zum anderen, stehen wir zu dem, was wir da sagen. Sich bekennen heißt aber auch, sich mit anderen auf etwas Verbindliches zu einigen und sich einzureihen in eine Tradition, die älter ist als man selbst. Ich muss mir meinen eigenen Glauben nicht zurechtbasteln, ich kann zurückgreifen auf die Glaubenserfahrungen vieler anderer. Im Gottesdienst verbindet uns das Glaubensbekenntnis mit vielen Christinnen und Christen weltweit und auch mit jenen, die vor uns gelebt und geglaubt haben. G wie … Glaubensbekenntnis weiterlesen

Bitte vormerken: 60-jähriges Kirchweihfest von Broder Hinrick am Pfingstmontag

60-jähriges Kirchweihfest von Broder Hinrick am PfingstmontagAm Sonntag Jubilate 1954 wurde die Broder-Hinrick-Kirche feierlich mit einem Festgottesdienst als dritte Kirche Langenhorns eingeweiht. In diesem Jahr 2014 nun feiert die Broder-Hinrick-Kirche ihr 60-jähriges Bestehen. Das wollen wir feiern und laden alle Langenhorner ganz herzlich zum Frischluft-Festgottesdienst am Pfingstmontag, den 9. Juni um 11 Uhr auf der Wiese vor der Broder-Hinrick-Kirche ein.

Anschließend gibt es einen Imbiss und Gelegenheit, die Fotoausstellung „60 Jahre – 60 Bilder“ anzuschauen.

„Selber denken! 7 Wochen ohne falsche Gewissheiten“

Unter diesem Motto startet am Aschermittwoch die Fastenzeit der Evangelischen Kirche. Sieben Wochen das Leben bewusst einmal aus einer besonderen Perspektive zu betrachten, dazu lädt die Fastenaktion ein. „Selber denken!“ Das heißt: Eigenes entwickeln, nachfragen und  neu-denken. Dazu braucht es Mut und immer auch eine Portion Unvernunft, denn Gewohnheiten und Traditionen infrage zu stellen – im Job, in der Familie oder in der Kirche – kann durchaus auch gefährlich werden, eine Herausforderung ist es allemal. „Selber denken! 7 Wochen ohne falsche Gewissheiten“ weiterlesen